Was macht man, wenn man zu viele Avocados übrig hat? Genau, man matscht sie zu einer schönen Guacamole zusammen. Denn an sich hat man die restlichen Zutaten immer Zuhause. Leider hatte ich dann nicht wirklich etwas, wozu ich die Guacamole hätte essen können. Außerdem ist sie mir auch nicht sonderlich gut gelungen. Ich hätte sie wohl doch pürieren sollen. (Memo an mich selbst: Avocado schmeckt zwar so ohne irgendwas auf Brot sehr lecker, aber ein Zwiebelstück ist doch nicht so toll, um darauf rumzukauen. Das versaut den Geschmack ^^)
Also: Ich finde, dass man eine Guacamole IMMER pürieren sollte.
Man nehme:
3 reife Avocados (reife bis fast schon überreife Avocados lassen sich nun einmal besser kleinmatschen)
1 Zwiebel (ich nehme meist rote Zwiebeln, weil die nicht ganz so scharf sind)
Ca 2 EL Zitronensaft (egal, ob frisch oder aus der Spritzflasche)
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
In einem Einmachglas, oder so einem Glas mit Schraubverschluss hält sich eine Guacamole etwa 2-3 Tage.
Wie gesagt, so ganz ist es mir dieses Mal nicht gelungen, aber man kann eine Guacamole auch auf sehr viele Arten zubereiten. Die einen mögen sie so, die anderen so. Probiert aus, experimentiert und findet eure perfekte Guacamole! :-)
Viel Spaß dabei!
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