Dienstag, 13. Dezember 2016

SMS - Schummelpizza

Huch, da schaut man mal ganz kurz nicht auf den Kalender und schon ist fast Weihnachten. Die Zeit fliegt mir im Moment einfach davon.
Das liegt wohl aber auch daran, dass ich mich in letzter Zeit meiner anderen Leidenschaft, dem Lesen, sehr viel mehr widme, als dem Kochen. Deshalb hört ihr hier auch nicht wirklich was von mir. Aber genug mit den Ausreden... Auch wenn ich sicher noch ein paar Zeilen damit füllen könnte...

Jetzt melde ich mich aber mit einem Schnell Mal Simpel zurück.

Wer kennt es nicht? 
Der Zahn tropft, es soll schnell gehen und am besten soll es Pizza sein. Man hat allerdings keine Lust erst einen Teig anzusetzen und der Lieferservice hat auch gerade geschlossen. 
Was nun?
Man macht sich eine leckere Schummelpizza... 

Dafür braucht man (2-3 Personen):
1 Ciabattabrot 
2-3 große Tomaten
1-2 Mozarella
Gewürze (ich benutze immer das Tomatensalz von Lidl)
Butter

Das Ciabattabrot wird nun wie ein Brötchen aufgeschnitten und mit Butter bestrichen. Man sollte reichlich Butter nutzen, da es beim Backen sonst zu trocken wird. Das Salz nun großzügig auf dem Brot verteilen. Danach mit Tomaten und Mozarella belegen. Wenn man möchte, dann kann man jetzt auch noch einmal ein wenig Salz daraufgeben. 
Das Ganze braucht etwa 10 Minuten bei 180 Grad.



Viel Spaß beim Ausprobieren. 😊






Mittwoch, 21. September 2016

*Wartungsarbeiten*

Ohhhh man ey... Wenn man es dann doch mal schafft die Bilder von seinem Telefon auf den Computer zu schmeißen und dann keinen Überblick mehr darüber hat, was man eigentlich alles schon hochgeladen und vorbereitet hat.

Ich muss mich wohl am Wochenende (oder wenn ich Lust habe nachher noch) mal ransetzen und den Kram tatsächlich sortieren... Schauen was ich alles schon vorbereitet habe und was noch fehlt... Und dann auch mal wieder ein paar von den alten Beiträgen, die schon seit einer halben Ewigkeit hier auf dem Blog rumliegen (die meisten davon mehr oder weniger halb fertig) soweit schreiben, dass ich die dann nur noch hochladen muss...

Falls ich das dann aber nicht schaffe, wird es wohl doch ein etwas längerer Prozess...

Wundert euch also bitte nicht, wenn es in nächster Zeit doch mal wieder etwas ruhiger um mich werden sollte.


Jetzt muss ich nämlich erst einmal eine Bestandsaufnahme von meinem Tiefkühler machen und dann noch mit dem Rad in die Stadt zum Einkaufen. Theoretisch müsste ich auch mal wieder einen Essensplan schreiben, aber irgendwie fehlt mir aktuell dazu die Motivation. Den gibt es dann wohl erst wieder, wenn es auf Arbeit etwas ruhiger geworden ist.

Bis dahin:
Lasst euch euer Essen schmecken.
Hoffentlich bis bald!


Samstag, 13. August 2016

SMS - Guacamole


Was macht man, wenn man zu viele Avocados übrig hat? Genau, man matscht sie zu einer schönen Guacamole zusammen. Denn an sich hat man die restlichen Zutaten immer Zuhause. Leider hatte ich dann nicht wirklich etwas, wozu ich die Guacamole hätte essen können. Außerdem ist sie mir auch nicht sonderlich gut gelungen. Ich hätte sie wohl doch pürieren sollen. (Memo an mich selbst: Avocado schmeckt zwar so ohne irgendwas auf Brot sehr lecker, aber ein Zwiebelstück ist doch nicht so toll, um darauf rumzukauen. Das versaut den Geschmack ^^)
Also: Ich finde, dass man eine Guacamole IMMER pürieren sollte.

Man nehme:
3 reife Avocados (reife bis fast schon überreife Avocados lassen sich nun einmal besser kleinmatschen)
1 Zwiebel (ich nehme meist rote Zwiebeln, weil die nicht ganz so scharf sind)
Ca 2 EL Zitronensaft (egal, ob frisch oder aus der Spritzflasche)
Salz und Pfeffer zum Abschmecken

In einem Einmachglas, oder so einem Glas mit Schraubverschluss hält sich eine Guacamole etwa 2-3 Tage.


Wie gesagt, so ganz ist es mir dieses Mal nicht gelungen, aber man kann eine Guacamole auch auf sehr viele Arten zubereiten. Die einen mögen sie so, die anderen so. Probiert aus, experimentiert und findet eure perfekte Guacamole! :-)

Viel Spaß dabei!



Mittwoch, 3. August 2016

Der Urlaub ist vorbei!

Hallo ihr Lieben!

Ich bin wieder da und habe auch endlich wieder richtig Lust euch in meine "kulinarische" Welt zu entführen. :-)
Dafür habe ich mir jetzt auch einen Wochenplan angelegt. So kann ich schon vorher sehen, was es in dieser Woche so bei mir zu essen geben wird und auch was ich alles so einkaufen muss.
Diesen "Trick" habe ich mir bei meiner lieben Küchenfee abgeschaut. Macht ja auch irgendwie Sinn sowas, wenn man einen Überblick haben möchte und keine Lust darauf hat, jeden Tag aufs Neue überlegen zu müssen, was auf den Tisch kommt.


Nach und nach werde ich auch die Einträge nachschieben, die ich bis jetzt schon (zumindest in Bildern) gesammelt habe.
Ich hoffe ihr wollt noch immer mitlesen und euch ein wenig inspirieren lassen.

Bis bald!


Samstag, 25. Juni 2016

SMS - Nudelauflauf


Oh man... In letzter Zeit habe ich kaum richtig Lust gehabt zu kochen. Und von daher habe ich auch immer erst einmal versucht meine Speisen zu knipsen. Das natürlich mit dem Vorsatz die Einträge zu schreiben, wenn ich wieder ein wenig mehr Elan und vor Allem auch Zeit dazu habe. 
Jetzt gehe ich den Sommerferien entgegen und werde dann wohl mal schauen, was sich so an Bildern bei mir angehäuft hat.
Damit aber nicht gleich wieder soooooo viel Zeit vergeht ein kleines Schnell Mal Simpel (SMS) Rezept.

Nudeln
Hackfleisch
Tomatenmark
Mais
Käse

Während die Nudeln vor sich hin kochen, bereitet man eine Hackfleischsoße vor. Mit Mais, ohne Mais... Mit Zwiebeln, ohne Zwiebeln... Das kann jeder selbst entscheiden. Bei mir wird es dann einfach meine fixe standaer Bolognese.

Dann wird in einer Auflaufform geschichtet und der Käse drübergekrümelt... Je nach gewünschtem Bräunungsgrad 20-30 min bei 180°C in den Ofen schieben.


Bis bald!



Freitag, 10. Juni 2016

Baconara

Es ist doch immer wieder schön, wenn man in der Küche steht und zu viele Reste hat... Oder auch einfach mal zu viele Dinge, die noch schnell verarbeitet werden müssen.
Zum Glück habe ich aber mein Versuchskanninchen. Manchmal kommen von der Seite sehr gute Ideen.
Was tut man also mit viel zu viel Bacon?
Genau, man macht eine leckere Baconara (Carbonara mit einem riesen Haufen Bacon)!
Dieser Haufen Bacon (es waren noch ca. 3-4 Packungen) wird nun zusammen mit einer großen Zwiebel angebraten. 
ACHTUNG: Auch wenn man Bacon sonst relativ knusprig werden lassen kann, sollte man das für diese Soße nicht machen. Die Gefahr, dass der Bacon anbrennt und die ganze Soße dann verbrannt schmeckt, sollte man einfach umgehen.
Eine leichte Sommerbräune tut dem Bacon jedoch sehr gut. ;-)
Nebenbei können die Nudeln schon gemütlich im Topf schwimmen. 
Wenn der Bacon die gewünschte Bräune erreicht hat, wird alles mit Sahne (500ml) abgelöscht. 
Mit ein wenig Salz und Pfeffer abschmecken. Danach könnt ihr anfangen den Parmesan unterzurühren. Die Soße darf dabei gern leicht köcheln, da sich sonst der Käse nicht so schön auflöst und es schnell passieren kann, dass die Baconara dann krümellig wird. 
Nachdem der Käse nun ein bisschen Bindung in die Soße gebracht hat, nehmt ihr sie von der Kochplatte (oder schaltet diese zumindest aus). Jetzt kommen noch 2 Eigelb dazu, damit die Baconara auch wirklich eine soßige Konsistenz bekommt. Jetzt noch einmal abschmecken und nach Belieben salzen und pfeffern.
Die fertigen Nudeln sollten in einem großen Topf sein (oder eure Pfanne ist für die Menge groß genug), denn jetzt werden diese mit der Soße vermengt.



Viel Spaß beim Nachkochen!


Montag, 30. Mai 2016

Kaffee, oder Plörre mit Koffein

Was ein leidiges Thema. Ihr kennt das vielleicht: Ihr kommt auf Arbeit an und seid eigentlich noch gar nicht richtig wach... Der Tag hat stressig angefangen, weil ihr vergessen habt euren Kram am Vorabend rauszupacken. Die Straßen sind voll und vielleicht seid ihr auch noch spät dran.

Ihr schnappt euch also eine Tasse... Ein Kaffee soll helfen, um den Tag angehen zu können. Man drückt auf den Knopf, riecht das wundervolle Aroma des Kaffees... Ihr nehmt den ersten Schluck und es schüttelt euch vor Ekel.
Eine absolute Plörre. Zu wässrig, zu bitter... Eine der beiden Varianten wird es immer sein an den Kaffeeautomaten, die am Arbeitsplatz zu finden sind. Schon allein, weil der Kaffee in den billigen Großpackungen kein schönes Aroma haben. -_-

Ich greife schon verzweifelt auf die ganzen komischen Gemische zurück... Aber wirklich besser macht es den Kaffee ja auch nicht, der da drin ist. 

Ich hoffe, dass euer Kaffee besser ist!


Mittwoch, 25. Mai 2016

Soljanka

Eines meiner Leibgerichte. Ich habe es als Kind öfter mal von meiner Tante aufgetischt bekommen und seit damals könnte ich mich in Soljanka hineinlegen.
Es gibt auch hier wahrscheinlich hunderte verschiedener Varianten diese zuzubereiten, sodass keiner mehr wirklich weiss, wie eine "richtige" Soljanka gemacht wird.

Hier also meine Zutaten:
1 Dose Sauerkraut
300g Rindergulasch
300g Putenbrustfilet
250g Geflügelfleischwurst
1 Pckg Cabanossis (ich nehme immer die scharfen, dann geben die noch ein bisschen Geschmack ab)
2 rote Paprika
3 Zwiebeln
3 Dosen Tomatenmark

Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Paprika rosenscharf

Die Zwiebeln werden schön glasig angeschwitzt in ausreichend Butter. Dazu wird dann erst das Rindfleisch und danach das Putenfleisch gegeben. (Alles noch einmal in kleine Stücke teilen, selbst wenn es schon geschnitten ist.) Wenn das Fleisch angebraten ist, kommen Paprika, Cabanossis und die Fleischwurst dazu. Nicht vergessen zu würzen. ;-)
Danach Sauerkraut und Tomatenmark dazugeben. Den Topf mit Wasser auffüllen, sodass alles bedeckt ist. Gut umrühren, damit das Tomatenmark sich mit dem Wasser verbindet.
Wenn ihr noch einmal abgeschmeckt habt, dann solltet ihr euch eine gute Beschäftigung suchen.  Schaut einen Film, lest ein gutes Buch (oder auch ein schlechtes, wenn euch danach ist...), oder geht spazieren... Eine Soljanka sollte mindestens 1,5 Stunden vor sich hin köcheln dürfen, damit das Rindfleisch so zart wird, dass es auf der Zunge schon fast schmilzt.


Am besten schmeckt es, wenn man noch ein wenig Creme Fraiche dazu isst.
Viel Spaß beim Nachkochen.


Donnerstag, 19. Mai 2016

Eindrücke vom Internationalen Markt in Kolding (DK)

In der kleinen (oder eigentlich schon großen) Stadt Kolding in Dänemark gab es in der letzten Woche einen internationalen Markt.

Eine Aneinanderreihung von Ständen, die verschiedene Leckereien aus den unterschiedlichsten Ländern anbieten. Käse, Wurst, Süßkram, Pesto und verschiedene Gerichte.
Meine liebe Küchenfee und ich konnten uns das natürlich nicht entgehen lassen, da wir diesen Markt aus unserem kleinen Heimatort schon kannten.

Für mich ist der italienische Stand mit den Cannoli immer sehr anziehend und natürlich die ganzen Geschmacksproben an den Wurst- und Käseständen. Ich habe zum ersten Mal Hirschsalami probiert. Ein interessanter, intensiver (aber nicht strenger) Geschmack. Würde ich Salami mögen, dann fänd ich das sicher super lecker. Die Küchenfee hat auch Bieber-Salamie probiert und meinte, dass man auch nichts verpasst hat, wenn man sie nicht kostet. ^^

Aber lasst euch gesagt sein, dass man auf so einem Markt schnell mal einen ganzen Haufen Geld los ist. Beim nächsten Mal werde ich mir nur einen gewissen Betrag in die Tasche packen, dann kommt man auch nicht so in Versuchung hier und da ein bisschen was mitzunehmen.

Ich habe mir zwei Sorten Käse mitgenommen. Einen Räucherkäse mit Chili und einen Gouda mit Olive. Zu Brot und Wein schmeckt das ausgezeichnet.


Nachdem wir uns dann schon fast an allen Proben sattgekostet hatten, kamen wir noch an einem Stand mit Schokofrüchten vorbei. Und wenn einem der Zahn tropft, dann darf man der Versuchung auch ab und zu nachgeben. :-) Erdbeeren in dunkler Schokolade. So etwas leckeres habe ich schon sehr, sehr lange nicht mehr genascht!!! 
Sollte es so eine Art Markt bei euch in der Nähe geben, dann nutzt die Chance und geht dort die vielen Leckereien wenigstens probieren. :-)

Bis bald!

Sonntag, 8. Mai 2016

Chili ohne Chili

Manchmal muss man in der Küche einfach experimentieren. Oftmals passiert das allerdings nicht, weil man gerade Lust dazu hat, sondern weil man zu doof war vorher nachzuschauen, ob man alle Zutaten im Haus war und sich dann schnell eine Alternative einfallen lassen muss.
Also gab es bei uns ein Chili... Jedoch ohne die Grundzutat: Chiliflocken. :-)

So ein Chili (con Carne) macht ja auch jeder anders.
In meins kommt:

400g Rinderhack
1-2 Zwiebeln (kommt ganz darauf an, wie groß die sind)
1 Dose gehackte Tomaten
1 große rote Paprika
1 Packung passierte Tomaten
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
Salz, Pfeffer, Zucker und eiiigentlich ja auch noch Chiliflocken. Anstelle derer habe ich dann Essig genommen. JA, ihr lest richtig: Essig... Oder um genauer zu sein Essigessenz. Andere Menschen benutzen diese ja bekanntlich zum Saubermachen. Bei mir wandert sie in den Gewürzschrank.
Creme Fraiche

Zwiebeln anschwitzen (es reicht, wenn diese grob gehackt sind, da das Ziel sowieso ist, dass sie verkochen) und das Hackfleisch dazugeben. Dieses soll schön brauch werden. Danach die gehackten Tomaten in den Topf schmeißen und ein bisschen einköcheln lassen. Saly, Pfeffer und ein bisschen Zucker nicht vergessen! Sonst schmeckt das Fleisch dann nach nichts. ;-)
Wenn die Masse leicht zu blubbern anfängt, dann gebt ihr die Paprika dazu und lasst es etwa 3-5 min vor sich hin blubbern (auf mittlerer Stufe). Jetzt kommen die restlichen Zutaten dazu und ihr dreht noch einmal auf die höchste Stufe. Lasst euer Chili aufkochen und würtzt noch einmal mit Salz, Pfeffer und einem bisschen Zucker. Und jetzt kommt der Clou der ganzen Geschichte. Um dem Chili ein wenig Schärfe zu verleihen, kommt der Essig ins Spiel. Ich kann euch leider nicht so genau sagen, wie viel ich letztendlich drangemacht habe, aber das müsst ihr eh nach eigenem Geschmack machen. :-)
Ich liebe den Geschmack von Essig... Dieses säuerlich scharfe.


Viel Spaß beim Nachkochen!




Samstag, 7. Mai 2016

SMS - Geschnetzeltes mit Reis

Da man nicht immer Lust hat etwas schrecklich aufwändiges zu kochen, gibt es die Kategorie Schnell Mal Simpel.
Für ein Geschnetzeltes mit Reis braucht man auch nicht sonderlich viele Zutaten. Bei mir war es eher ein "Wir haben noch Fleisch, das muss weg, ich habe keine Lust, was mache ich daraus?"

Ihr braucht:
2 Zwiebeln
Butter zum Anbraten
Fleisch (Ich habe eine Variante mit Schwein und eine mit Pute gemacht)
Reis (hier habe ich Basmatireis genommen, weil der als "Hauptgericht" am besten schmeckt)

Die Zwiebeln müssen in Scheiben geschnitten und dann angebraten werden. Ihr solltet wirklich eine gute Portion Butter verwenden, damit die Zwiebeln nicht anbrennen. Ich habe auch noch ein wenig Zucker dazugegeben, um eine leichte Karamellnote zu erzeugen.
Wenn die Zwiebeln dann schön braun sind, gebt ihr das Fleisch in die Pfanne. Salz und Pfeffer dazu und dann das Fleisch auch leicht braun werden lassen.
Nebenbei dürft ihr nicht vergessen den Reis zu kochen. Fangt damit am besten an! ;-)

Für ein schnelles und leckeres Mittag-, oder Abendessen ist Geschnetzeltes wunderbar geeignet. Mit den Gewürzen könnt ihr natürlich experimentieren, wie ihr wollt. So mache ich es ja auch. Immer mal wieder was neues ausprobieren. :-)



Viel Spaß beim Nachkochen!



Dienstag, 3. Mai 2016

Gefülltes Schnitzel mit Zitronaisesauce

Gestern gab es bei uns zum ersten Mal Spargel in diesem Jahr.
Ich muss sagen, dass ich selbst noch nicht ganz so bewandert bin, wenn es um Spargel und Saucen dazu geht.
Nun ist es so, dass mein Versuchskaninchen (alias mein Kerl) ein großer Fan der klassischen Hollandaise ist. Nachdem ich mir dann angeschaut habe, dass es auch soooo einfach gehen kann (Und zwar ohne lästiges Wasserbad. Es geht ganz simpel mit dem Zauberstab!), habe ich beschlossen mich auf das Gebiet der verschiedenen Saucen vorzuwagen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich es wirklich hinbekomme diese Sauce herzustellen, ohne dass sie gerinnt. Das einzige Problem war: Ich habe viel zu viel Zitronensaft benutzt, sodass mein Versuchskanninchen meinte, dass es keine Hollandaise sei, aber trotzdem unglaublich lecker.

Das hat mich schon ein wenig geärgert. Aber wem gelingt schon gleich der erste Versuch perfekt?
Ein neuer Name musste also her: Zitronaise.
Klangvoll und er beschreibt genau das, was es ist. Eine zitronige Sauce.

Das Rezept für das gefüllte Schnitzel findet ihr hier: Klick
Dazu dann Kartoffeln und Spargel kochen. Ich habe mich für den grünen Spargel entschieden, einfach weil ich keine Lust hatte erst ewig Spargel zu schälen. ^^


Fazit: Ein wirklich schmackhaftes Gericht. Ich habe für mich selbst ein Putenschnitzel gemacht. Hat aber genau so gut geklappt. 
Die Zitronaise ist zu Kartoffeln sehr zu empfehlen.

Viel Spaß beim Nachkochen!